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Das Flammenkreuz |
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als Zeichen des Caritasverbandes |
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Ein Kreuz,
das Flammen schlägt
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„Flammenkreuz“ ist das Zeichen des Deutschen
Caritasverbandes und steht für die „Marke
Caritas“. |
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Jeder
von uns achtet auf Markenzeichen, sucht nach
Qualität, auf |
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die
man sich verlassen kann. Was verbinden
Menschen mit der |
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„Marke
Caritas“? Berufliche Kompetenz, menschliche
Zuwendung, |
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gelebte christliche Nächstenliebe werden mit
der Caritas verbunden. |
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Die
Caritas ist eine der wichtigen Säulen der
Kirche, des christlichen |
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Lebens. Dieses verdichtet sich auf ein
Zeichen, nämlich auf das Kreuz |
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hin –
die Senkrechte Ausdruck der Beziehung Gott
und Mensch, die |
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Waagrechte Ausdruck der Verantwortung der
Menschen untereinander |
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und
füreinander. Jesus Christus, für den dieses
Kreuz steht, lebte immer in tiefer Beziehung
zu Gott |
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und hatte zugleich ein waches Gespür für die
Menschen, besonders für die in Not und
Bedrängnis. |
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Er lebte ein Leben, das
andere begeisterte und entflammte. |
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Das Signet der Caritas
ist ein Kreuz, das Flammen schlägt. Wer
dieses Flammenkreuz sieht, dem sollte |
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es warm werden ums
Herz: Er sollte wissen dürfen, dass er hier
Beistand und Hilfe erwarten kann; er |
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sollte erfahren, dass
ihm unter diesem Zeichen
Menschenfreundlichkeit und Liebe begegnet. |
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Unter dieses Kreuz mit
den Flammen der Liebe hat sich die Caritas
gestellt. Es zeigt, wo wir stehen, was
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uns wichtig ist, wofür
wir uns einsetzen. |
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Alle, die sich
beruflich oder ehrenamtlich in der Caritas
engagieren, sind eingeladen, dieses
Verbands- |
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zeichen als
Anstecknadel zu tragen. Bei Ehrungen wird
das Flammenkreuz als Silberne oder Goldene
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Ehrennadel verliehen. |
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1962 wurde dieses
Caritassignet von dem Grafiker Bert Jäger
entworfen. Es ist als Markenzeichen und
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Logo des
Caritasverbandes rechtlich geschützt und
dient der Wahrung der verbandlichen
Identität. 1987 |
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wurde dieses Zeichen
in die Satzung des Deutschen
Caritasverbandes aufgenommen. |
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Dieser Text
wurde von Prälat Hans Lindenberger,
Caritasdirektor des
Caritasverbandes der Erzdiözese |
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München und
Freising e. V.
verfasst. |
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